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Rezensionen zu "del Signor Hasse - Works for Flute"

„Er war fast ein Hamburger: „Del Signor Hasse“, also Johann Adolf Hasse, der im heute bereits eingemeindeten Bergedorf zur Welt kam. Nun haben sich Hamburger Musiker seiner Flötenwerke angenommen, die  Flötistin Imme-Jeanne Klett und das Elbipolis Barockorchester Hamburg....”

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„Wenn einer im 18. Jahrhundert eine Oper nach der anderen schrieb und erfolgreich aufführte, dann konnte es nicht ausbleiben, dass Verlage von ihm auch Gebrauchsmusik forderten. Und so komponierte Hasse denn auch zahlreiche Werke für das Mode-Instrument der Zeit: die Flöte. Man experimentierte da noch mit Holzarten und Metall, mit Klappen, natürlich auch mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad der Spielweise. Imme-Jeanne Klett hat einige Highlights aus diesem Repertoire zusammen mit dem Barockorchester Elbipolis aufgenommen... ”

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Presse-Spiegel

„Die Flötistin Imme-Jeanne Klett verfügte in der hinreißenden Wiedergabe souverän über ein umfangreiches Register von Ausrucksnuancen und Stimmfarben von mystischer Tiefe bis zum flutenden Höhenglanz.
Klangliche Flexibilität, schlank und biegsam im Ausformen von hymnischen Aufschwüngen bis zu federleichten Kantilenen wusste die Musikerin ihr Publikum zu fesseln.”

Weser Kurier

„Exzellentes Flötenspiel - Eine Demonstration perfekter Griff- und Atemtechnik... Imme-Jeanne Klett glänzte mit der Flöte.”

Fränkische Nachrichten

„...In André Jolivets „Incantation“ entwickelte die Solistin Imme-Jeanne Klett eine dichte, nicht enden wollende Melodie, die vor allem durch ihre Wärme und tiefe Klangfülle lebte.”

Westfalen-Blatt

„...Vor allem die wundervolle Flöte, die im besonderen auch in der Sonate für Flöte und Harfe KV 14 Wolfgang Amadeus Mozarts und der Sonate für Flöte, Viola und Harfe von Claude Debussy besonders in den Vordergrund trat, begeisterte das Publikum. Imme-Jeanne Klett spielte ohne den geringsten Hauch eines Anblastones mit makelloser Technik, die ihr ein dynamisch perfektes, absolut intonationsreines und klanglich wundervoll ausgewogenes Klangbild ermöglichte. Die interpretatorische Geschmeidigkeit, die sie dadurch erreichte, machte die lebhaft gebotene Musik zu einem Hörgenuß besonderer Art.”

Schwäbische Post

„...Vor allem die Flöte bringt Farbe ins Spiel...”

Fränkische Landeszeitung

„...Jeder Mozart-Takt war von Atem erfüllt...Imme-Jeanne Klett setzte sich ein, als habe Mozart hier genau nur an sie gedacht.”

Hamburger Abendblatt

„...Claude Debussys „Syrinx“ für Flöte solo wurde von Imme-Jeanne Klett hinreißend interpretiert.”

Lübecker Nachrichten